Tagesgeld

Tagesgeld vs. Festgeld 2026: Was lohnt sich wirklich?

3,75 % Tagesgeld oder bis zu 4,2 % Festgeld — was ist besser? Wir erklären den Unterschied und zeigen wann welche Anlageform die richtige Wahl ist.

20. Juni 20265 Minuten Lesezeit

Der wichtigste Unterschied

Beim Tagesgeld ist dein Geld täglich verfügbar — du kannst jederzeit einzahlen und abheben. Der Zinssatz kann sich täglich ändern.

Beim Festgeld legst du einen festen Betrag für eine bestimmte Laufzeit (3 Monate bis 5 Jahre) an und bekommst dafür einen fixen Zinssatz — der ist in der Regel etwas höher.

Aktuelle Zinsen im Vergleich (Juli 2026)

ProduktZinssatzVerfügbarkeit
Trade Republic Tagesgeld3,75 %täglich
Scalable Tagesgeld3,50 %täglich
Renault Bank Festgeld 12 Mon.4,10 %nach 12 Monaten
Weltsparen Festgeld 24 Mon.4,20 %nach 24 Monaten

Wann ist Tagesgeld besser?

  • Du brauchst das Geld als Notgroschen (jederzeit verfügbar)
  • Du weißt nicht genau, wann du das Geld brauchst
  • Du willst flexibel auf Zinssatzveränderungen reagieren

Beste Tagesgeld-Zinsen vergleichen

Bis zu 3,75 % p.a. · Einlagensicherung

Zum Vergleich

Unser Tipp: 3–6 Monatsgehälter als Notgroschen auf einem Tagesgeldkonto halten.

Wann ist Festgeld besser?

  • Du hast einen festen Anlagehorizont (z. B. Urlaub in 2 Jahren)
  • Du willst einen garantierten Zinssatz ohne Risiko
  • Du glaubst dass die Zinsen in Zukunft sinken werden

Kombination: Die klügste Strategie

Viele kluge Sparer nutzen beides:

  • 3 Monatsgehälter = Tagesgeld (Notgroschen, jederzeit verfügbar)
  • Restliches Erspartes = Festgeld in verschiedenen Laufzeiten (Zinsen sichern)

Diese "Festgeld-Leiter" maximiert die Rendite bei gleichzeitiger Flexibilität.

Fazit

Tagesgeld für Sicherheitsreserven, Festgeld für mittelfristige Ziele. Am besten beides kombinieren.

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